Gesetzliche Marktsegmente

Gesetzliche Marktsegmente

In Europa gibt es zwei Zugänge zum Kapitalmarkt: Regulierte Märkte und Märkte, die von den Börsen selbst reguliert werden.

Der Regulierte Markt ist ein organisierter Markt im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und damit ein EU-regulierter Markt. Die hier geltenden Zulassungsvoraussetzungen und Folgepflichten sind gesetzlich geregelt, gehen auf europäisches Recht zurück und entsprechen damit EU-einheitlichen Anforderungen.

Der Open Market (Freiverkehr) ist kein organisierter Markt im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes sondern ein börsenregulierter Markt. Allgemeine Geschäftsbedingungen der Deutsche Börse AG für den Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB®) regeln die Einbeziehungsvoraussetzungen und Folgepflichten für Wertpapiere im Open Market.

An der FWB führt ein Börsengang im Regulierten Markt in den General Standard oder in den Prime Standard, einen Teilbereich des Regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten und damit erhöhten Transparenzanforderungen. Im Open Market (Freiverkehr), der von der Börse selbst reguliert wird, können Wertpapiere von Unternehmen in den Entry Standard oder das Quotation Board einbezogen werden.

Schritt für Schritt zur Börsennotierung

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