Markt & Trends

August 2020: Geschäftsklima stabilisiert sich

In der Digitalbranche hat sich die Stimmung nach dem zwischenzeitlichen Einbruch im Zuge der Corona-Krise weiter stabilisiert. Im August bewerteten die IT- und Telekommunikationsunternehmen die aktuelle Geschäftslage besser als im Vormonat. Der Lage-Index stieg um 3,9 Zähler auf 19,6 Punkte. Damit setzt sich die positive Entwicklung der vergangenen Monate fort. Die Erwartungen der Unternehmen für die kommenden Monate sind dagegen leicht rückläufig. Der entsprechende Index ging um 1,6 Zähler auf 5,4 Punkte zurück. Insgesamt hat sich die Stimmung im August leicht verbessert. Der Bitkom-ifo-Digitalindex, der sich aus der Einschätzung von Geschäftslage und Geschäftserwartungen berechnet, legte im Vergleich zum Vormonat um 1,1 Zähler auf 12,4 Punkte zu.

Die Beschäftigungserwartungen stiegen um 1,3 Zähler auf 12,5 Punkte. Das bedeutet, dass die Mehrheit der Unternehmen zusätzliche Arbeitskräfte einstellen will. Auch die Erwartungen an die Preise entwickelten sich positiv. Der Index zog deutlich um 3,3 Zähler auf 4,7 Punkte an. Die Unternehmen gehen also mehrheitlich von steigenden Preisen aus.

In der Gesamtwirtschaft hat sich die Stimmung ebenfalls weiter verbessert. Das ifo Geschäftsklima bewegte sich um 4,9 Zähler auf 2,4 Punkte nach oben und drehte damit erstmals seit Ausbruch der Pandemie ins Plus. Die Geschäftslage stieg um 7,8 Zähler auf 0,3 Punkte, die Erwartungen legten um 2,8 Zähler auf 4,5 Punkte zu.

Die vollständige Bitkom-Pressemitteilung finden Sie hier.

Erläuterung Bitkom-ifo-Index:

Der Digitalindex zeigt das Geschäftsklima in der Digitalbranche. Er basiert auf der monatlichen ifo Konjunkturumfrage und bildet sich aus dem geometrischen Mittel der Werte für die Geschäftslage und die Geschäftserwartungen. Berücksichtigt werden Daten der Digitalbranche, die sich aus Unternehmen der Sektoren Verarbeitendes Gewerbe, Handel und Dienstleistungssektor zusammensetzt. Dazu zählen Hersteller von IT und Kommunikationstechnik, Unterhaltungselektronik, Anbieter von Software und IT-Dienstleistungen, Telekommunikationsdiensten sowie der Groß- und Einzelhandel mit ITK. Gewichtet wird nach Anzahl der Beschäftigten. Der Digitalindex und die weiteren Zeitreihen werden als saisonbereinigte Salden dargestellt.


Im laufenden Jahr werden die Ausgaben für Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik nach den jüngsten Bitkom-Prognosen bedingt durch die Corona-Krise moderat sinken (-3,3 Prozent) und ein Volumen von 163,5 Milliarden Euro erreichen. In der Informationstechnik wird  für 2020 ein Umsatz von 88,2 Milliarden Euro erwartet – das ist im Vergleich zu 2019 ein Rückgang um 5,6 Prozent. Im Software-Segment und bei den IT-Services soll das Marktvolumen um 4,0 bzw. 5,4 Prozent auf 25,2 Milliarden Euro und 38,7 Milliarden Euro sinken. Im Bereich IT-Hardware wird mit einem Umsatzminus von 7,5 Prozent auf 24,2 Milliarden Euro gerechnet.

Die Telekommunikation entwickelt sich in 2020 annähernd stabil mit einem Plus von 0,4 Prozent auf 67,1 Milliarden Euro. Der Teilmarkt für TK-Endgeräte ist mit -1,1 Prozent und 11,2 Milliarden Euro leicht rückläufig. Die Investitionen in Telekommunikationsdienste sowie Telekommunikationsinfrastruktur steigen in 2020 voraussichtlich moderat um 0,7 Prozent auf 48,8 Milliarden Euro  bzw. um 0,5 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro.

Die Umsätze in der Unterhaltungselektronik sind weiterhin rückläufig. In 2020 wird ein Marktvolumen von 8,2 Milliarden Euro (-7,0 Prozent) erwartet.


Quelle: Bitkom, EITO; Stand Juni 2020

Die ITK-Marktzahlen – Zeitreihe zu den ITK-Ausgaben in Deutschland – werden halbjährlich aktualisiert. Letzter Stand ist Juni 2020. Detailliertere Zahlen zum deutschen ITK-Markt sowie zu anderen europäischen und internationalen Märkten sind über die von Bitkom Research herausgegebenen EITO-Marktberichte verfügbar.


  • Große Mehrheit hält KI für wichtigste Zukunftstechnologie
  • Aber nur jedes zweite Unternehmen sieht KI als Chance für sich selbst, nur jedes siebte plant 2020 Investitionen
  • Bitkom stellt Landkarte zum Stand der KI-Universitätsforschung in Deutschland vor

Berlin, 8. Juni 2020 - Die Unternehmen sprechen der Künstlichen Intelligenz eine herausragende Bedeutung zu, tun sich aber schwer damit, die Technologie praktisch einzusetzen. So sind etwa drei Viertel (73 Prozent) der Unternehmen mit 20 oder mehr Mitarbeitern in Deutschland der Meinung, KI sei die wichtigste Zukunftstechnologie. Aber gerade einmal 6 Prozent setzen KI selbst ein, lediglich jedes Fünfte (22 Prozent) plant die KI-Nutzung oder diskutiert darüber. Vor einem Jahr fiel der Anteil mit 2 Prozent KI-Nutzern und 9 Prozent, die planen oder diskutieren, aber noch deutlich niedriger aus. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 603 Unternehmen aller Branchen mit 20 oder mehr Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, die heute vorgestellt wurde. „Wir haben bei Künstlicher Intelligenz kein Erkenntnis-, sondern ein massives Umsetzungsproblem“, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. „In den Unternehmen gibt es einen breiten Konsens über die herausragende Bedeutung der Technologie für die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft. Aber die Mehrheit tut sich schwer damit, dieses Wissen für das eigene Geschäft zu nutzen.“

Jedes sechste Unternehmen sieht durch KI seine Existenz bedroht

Aktuell sieht jedes vierte Unternehmen (28 Prozent) KI als eine Gefahr für das eigene Unternehmen, 17 Prozent sehen sogar ihre Existenz bedroht. Und 8 von 10 Unternehmen (81 Prozent) erwarten, dass ausländische Digitalunternehmen durch ihre führende Stellung bei KI zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz deutscher Kernindustrien wie etwa der Automobilbranche werden. Immerhin: Eine knappe Mehrheit (55 Prozent) der Unternehmen sieht KI für sich selbst vor allem als Chance. Dabei gilt: Je größer das Unternehmen, desto mehr Chancen werden gesehen. So sehen nur 53 Prozent der Unternehmen mit 20 bis 99 Mitarbeitern KI als Chance, bei Unternehmen mit 100 bis 499 Beschäftigten sind es aber 73 Prozent, in der Gruppe von 500 bis 1.999 Mitarbeitern 74 Prozent und  bei 2.000 oder mehr Mitarbeitern sogar 84 Prozent. 14 Prozent aller Unternehmen gehen allerdings davon aus, dass KI gar keine Auswirkungen auf das eigene Geschäft hat. Berg: „KI ist eine Schlüsseltechnologie, die Auswirkungen auf alle Lebensbereiche und Branchen haben wird. Zu erwarten, dass man selbst davon nicht berührt wird, ist ungefähr so plausibel wie zu glauben, man werde beim Versteckspiel nicht gefunden, wenn man sich nur fest genug die Augen zuhält.“

KI übernimmt in den Unternehmen aktuell vor allem einfache Aufgaben

Bei den Unternehmen, die heute bereits KI einsetzen, sind fortgeschrittene Anwendungen eher die Ausnahme. So geben rund zwei Drittel (69 Prozent) an, KI im Marketing für so genanntes Targeting und personalisierte Werbung zu nutzen. Bei jeweils 4 von 10 (40 Prozent) unterstützt KI bei der automatisierten Buchung von Zahlungen und bei der automatisierten Beantwortung von Anfragen oder Reklamationen. Jedes Dritte (32 Prozent) gibt an, KI für die Preisoptimierung zu nutzen, jedes Vierte (25 Prozent) für die vorausschauende Wartung. 19 Prozent nutzen KI zur Planung von Transportrouten, 17 Prozent zur Erstellung automatisierter Forecasts. Fast überhaupt nicht eingesetzt wird KI zur Vorauswahl von Bewerbern (2 Prozent) und bei der Produktentwicklung, etwa durch Simulationen (1 Prozent). „Aktuell nutzen die Unternehmen Künstliche Intelligenz eher für einfache Aufgaben und dort, wo sie ihnen schnell einen konkreten Nutzen bringt“, so Berg. „In der öffentlichen Debatte geht es beim KI-Einsatz in Unternehmen sehr häufig um Personalfragen und zum Beispiel die Sorge vor diskriminierenden Bewerbungsverfahren. In den allermeisten Unternehmen ist der KI-Einsatz zur Bewerberauswahl aber überhaupt kein Thema.“

Fragt man dagegen jene Unternehmen, die bislang noch keine KI einsetzen, ergibt sich ein völlig anderes Bild. Ihnen schweben vor allem Szenarien vor, wo eine KI Anfragen und Reklamationen automatisch beantwortet (95 Prozent), Transportrouten plant (88 Prozent), vorausschauend Wartung empfiehlt (86 Prozent), automatisch Zahlungen bucht (84 Prozent) und Werbung personalisiert (83 Prozent). Ebenfalls häufig genannt wird der KI-Einsatz für automatisierte Forecasts (78 Prozent) und Preisoptimierung (70 Prozent). Aber auch den Einsatz von KI für die Produktentwicklung (56 Prozent) und die Vorauswahl von Bewerbern (54 Prozent) können sich die Unternehmen vorstellen.

KI entlastet Mitarbeiter und verhindert Fehler

An ganz anderen Stellen erwarten die Unternehmen Vorteile durch den KI-Einsatz. Rund jedes zweite Unternehmen gibt an, dass KI die Mitarbeiter entlastet (51 Prozent) und menschliche Fehler im Arbeitsalltag vermeidet (45 Prozent). Jedes dritte (35 Prozent) erwartet schnellere und präzisiere Problemanalysen. Jeweils gut jedes vierte Unternehmen rechnet durch KI mit einem reduzierten Ressourcenverbrauch und einer geringeren Umweltbelastung (27 Prozent), erwarten, dass sich Mitarbeiter dank KI auf wichtigere Aufgaben konzentrieren können (26 Prozent) und dass die KI  Fachwissen liefert, das sonst nicht vorhanden wäre (24 Prozent). Wenig Hoffnung machen sich die  Unternehmen hingegen, dass ihnen eine KI Kosten spart (16 Prozent) oder dass sie völlig neue Produkte und Dienstleistungen ermöglicht (15 Prozent).

Nur jedes siebte Unternehmen will in diesem Jahr in KI investieren

Trotz der Vielzahl von Möglichkeiten will nur eine Minderheit der Unternehmen in diesem Jahr in KI investieren. Gerade einmal 15 Prozent planen KI-Investitionen und nur 6 Prozent geben an, bereits in der Vergangenheit investiert zu haben. 13 Prozent planen für das kommende Jahr oder später KI-Ausgaben. Die große Mehrheit von 59 Prozent hat aber noch nie in KI investiert und hat auch keine entsprechenden Pläne. Als Hauptgründe für die Investitionszurückhaltung nennen die befragten Manager und Unternehmer fehlende Zeit (70 Prozent) und dass es im Unternehmen niemanden gibt, der sich um das Thema kümmert (56 Prozent). In jeweils 4 von 10 Unternehmen (44 Prozent) dauert der Entscheidungsprozess noch an oder man zögert noch, um zunächst die Erfahrungen anderer  abzuwarten. 38 Prozent geben an, für KI kein Geld zu haben und 36 Prozent beklagen die unklare Rechtslage. Jedes fünfte Unternehmen (20 Prozent) sieht keinen Nutzen von KI für das eigene Unternehmen.

Bitkom veröffentlicht Bestandsaufnahme zum Stand der KI-Forschung

Die Unternehmen wünschen sich bei der Künstlichen Intelligenz mehr Impulse aus der Forschung. Nur rund jedes Dritte (39 Prozent) meint, dass Deutschland bei der KI-Forschung zur Weltspitze zählt. Und lediglich 38 Prozent glauben, dass die KI-Strategie der Bundesregierung ausreicht, um Wirtschaft und Gesellschaft auf KI vorzubereiten. Zwei Drittel (69 Prozent) sind der Meinung, in Deutschland müssten mehr KI-Experten an den Hochschulen ausgebildet werden. Die KI-Strategie sieht unter anderem vor, 100 neue KI-Professuren in Deutschland zu schaffen, um die KI-Forschung zu stärken. Allerdings sind nach mehr als einem Jahr erst zwei Professuren besetzt worden, bei rund zehn weiteren ist das Verfahren weit fortgeschritten. Bitkom hat aus diesem Grund heute ein Impulspapier „KI-Forschung in Deutschland – Der schwere Weg zu 100 neuen KI-Professuren“ veröffentlicht, das eine Bestandsaufnahme zur KI-Forschung an den Universitäten in Deutschland liefert. Demnach gibt es aktuell 164 KI-Professuren an Universitäten in Deutschland. Die mit Abstand meisten in Baden-Württemberg (39), Bayern (30) und Nordrhein-Westfalen (23), die wenigsten in Sachsen (2) und Mecklenburg-Vorpommern (1). „Die Bundesregierung hat sich in ihrer KI-Strategie mit Blick auf die KI-Forschung an den Hochschulen ehrgeizige Ziele gesetzt“, so Berg. „Unter den bestehenden Bedingungen dürfte es aber sehr schwer werden, innerhalb einer überschaubaren Frist wie geplant 100 neue Professuren zu besetzen.“

Bitkom schlägt deshalb vier Maßnahmen vor, wie das Tempo bei der Stellenbesetzung erhöht werden könnte. So sollten die KI-Professuren nicht nur in der Informatik, sondern auch in anderen Fachbereichen besetzt werden. Unter anderem würde so eine Pluralität der KI-Forschung gefördert und die Rolle der KI als Schlüsseltechnologie unterstrichen, die  große Chancen etwa für die Medizin oder die Mobilität bietet, aber auch für Rechts- und Betriebswissenschaften. Angesichts der Bedeutung von KI plädiert Bitkom zweitens dafür, der Diversität bei der Stellenbesetzung ein besonderes Augenmerk zu widmen. Zudem sollten drittens existierende regionale Stärken gefördert werden. Eine neue Professur an einem bereits starken KI-Standort ist für Bewerber attraktiver als ein einsamer Kämpfer, der aus Regionalproporz an eine Hochschule berufen werden soll. Und viertens regt Bitkom einen „Lehrstuhl 2.0“ an. Damit könne man bei KI-Lehrstühlen über klassische Junior- bzw. W2/W3-Professuren hinausgehen, die für international umworbene KI-Experten oft unattraktiv sind. Vorreiter sind hier weltweit führende Universitäten, wo KI-Professoren oft nur in Teilzeit vor Ort lehren und forschen und zugleich ihr eigenes Startup leiten oder führende Forschungsaufgaben bei großen Unternehmen übernehmen. „Wenn wir es ernst meinen mit der Stärkung der KI-Forschung an den deutschen Hochschulen, dann müssen wir bereit sein, unser Hochschulsystems insgesamt international wettbewerbsfähiger zu machen“, sagte Berg. „Mit einem KI-Lehrstuhl-2.0 stärken wir nicht nur die Forschung, wir schaffen auch einen deutlich besseren Transfer der Forschungsergebnisse aus der Wissenschaft in die Wirtschaft.“

Das Impulspapier „KI-Forschung in Deutschland – Der schwere Weg zu 100 neuen KI-Professuren“ steht zum Download bereit unter: www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/KI-Forschung-in-Deutschland-Der-schwere-Weg-zu-100-neuen-KI-Professuren

Die Übersicht zu den KI-Professuren an den Universitäten in Deutschland gibt es als interaktive Landkarte hier: www.bitkom.org/ki-forschung-deutschland

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 603 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern in Deutschland telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ.


Pressesprecher Bitkom

E-Mail: a.streim@bitkom.org
Telefonnummer: +49 30 27576-112
Bitkom e.V.

 


Quelle: Die auf dieser Seite dargestellten Inhalte erhalten wir vom Digitalverband Bitkom. 

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Bitkom setzt sich mit großem Nachdruck für die Digitalisierung von Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung ein. Dabei geht es um den beschleunigten Ausbau von Gigabitnetzen und digitalen Infrastrukturen für Energie und Verkehr, für den Handel und Smart Homes, für Städte und Regionen. Es geht um die politische Flankierung datengetriebener Geschäftsmodelle, um Schutz und Sicherheit, Plattformmodelle, disruptive Technologien und die Arbeit 4.0. Und es geht um Bildung für die digitale Welt: in Schulen, Hochschulen und – immer wichtiger - neue Formen der lebenslangen Weiterbildung.

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