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  1. Erschienen am:
    18. Mai 2018
    Pressemitteilungen | Deutsche Börse

    Deutsche Börse beschließt Regeländerungen für Indizes MDAX, SDAX und TecDAX

    • Aufhebung der Klassifizierung nach Tech und Classic
    • Vergrößerung des MDAX auf 60 und des SDAX auf 70 Werte
    • Neue Methodik ab 24. September 2018 in den Indizes wirksam

  2. Erschienen am:
    18. Mai 2018
    Pressemitteilungen | Deutsche Börse Photography Foundation

    Luke Willis Thompson mit dem Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2018 ausgezeichnet

    Der Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2018 ist am Donnerstagabend, 17. Mai 2018, in der Photographers’ Gallery in London an den neuseeländischen Künstler Luke Willis Thompson verliehen worden. Die renommierte und mit 30.000 GBP dotierte Auszeichnung wurde Thompson für autoportrait, ein filmisches Portrait über Diamond Reynolds, verliehen.

    Luke Willis Thompsons Installation zeigt auf einem einzelnen Bildschirm den 35 mm Schwarz-Weiß-Film autoportrait, ein stummes Portrait von Diamond Reynolds. Reynolds musste am 6. Juli 2016 in Minnesota, USA mitansehen, wie ihr Partner Philando Castile von einem Polizisten erschossen wurde. Reynolds hatte die Situation unmittelbar nach den tödlichen Schüssen gefilmt und über Facebook Live veröffentlicht. Ihr Video wurde daraufhin mehr als sechs Millionen Mal angeklickt. Im November 2016 nahm Thompson Kontakt zu Reynolds und ihrem Anwalt auf und schlug Reynolds eine künstlerische Zusammenarbeit vor, um eine ästhetische Antwort auf die Videoaufnahme von Reynolds zu finden. Dieses Werk soll mit dem öffentlichen Bild von Reynolds brechen, welches durch die Momentaufnahme einer Frau im Angesicht von Gewalt und einem nicht versiegenden Nachrichtenfluss geprägt wurde.

    Der Gewinner wurde von der Jury für den Deutsche Börse Photography Prize 2018 ausgewählt, die sich zusammensetzt aus: Duncan Forbes, Kurator und Gastlektor an der Westminster University; Gordon MacDonald, Kurator und Editor; Penelope Umbrico, Künstlerin; Anne-Marie Beckmann, Direktorin der Deutsche Börse Photography Foundation; sowie Brett Rogers, Direktorin The Photographers’ Gallery als Jury-Vorsitzende ohne Stimmrecht.

    Brett Rogers, Direktorin, The Photographers’ Gallery, sagte:

    “Die diesjährige Entscheidung der Jury folgte langen und tiefgreifenden Diskussionen darüber, was die Fotografie heute maßgeblich auszeichnet. Dazu zählt ihre nahezu einzigartige Stärke, die öffentliche Aufmerksamkeit auf einige der dringlichsten sozialen und politischen Themen unserer Zeit zu lenken.

    Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung für die Auszeichnung auf Luke gefallen. Mit seinem außergewöhnlichen und kompromisslosen Portrait, welches in Zusammenarbeit mit Diamond Reynolds entstanden ist, gelingt es ihm, der Protagonistin die Kontrolle über ihr eigenes Bild wieder zurückgegeben.

    Als Anwärter auf einen Preis, der Fotografie auszeichnet, durchdringt autoportrait das Format des Bewegtbilds, das mit beeindruckender Qualität wie ein Standbild anmutet. Während es die Aufmerksamkeit auf die Materialität lenkt, fordert es die Zuschauer zugleich heraus, sich mit der persönlichen Darstellung in einer Umgebung, die sowohl intim wie auch kollektiv wirkt, auseinanderzusetzen. Thompsons Arbeit gibt einen wichtigen Impuls zu der Debatte über Urheberschaft und Verbreitung von Bildern.“

    Anne-Marie Beckmann, Direktorin der Deutsche Börse Photography Foundation, sagte: „Wir gratulieren Luke Willis Thompson, dem Gewinner des Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2018. Mit seiner leisen filmischen Studie autoportrait leistet er einen bedeutenden Beitrag zur zeitgenössischen Fotografie. Autoportrait setzt sich mit der höchstrelevantesten Thematik von Selbstdarstellung und Recht am eigenen Bild in unserer heutigen komplexen Medienwelt auseinander. Wir freuen uns sehr, die Ausstellung bald im MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt zeigen zu können, wo die Arbeiten der vier Finalisten als Teil der Fotografietriennale RAY 2018 zu sehen sein werden.“

    Luke Willis Thompson (geb. 1988, Neuseeland) besuchte die Elam School of Fine Arts University in Auckland und die Städelschule in Frankfurt am Main. Seine Arbeiten wurden bereits in Ausstellungen im Rahmen der São Paulo Biennale; der Montréal Biennale; der Asia Pacific Triennial, Queensland und der New Museum Triennial, New York gezeigt. Thompson ist 2014 mit Walters’ Prize ausgezeichnet worden und ist in diesem Jahr für den Turner Prize nominiert.

    Die Arbeiten der diesjährigen vier Finalisten Mathieu Asselin, Rafal Milach, Batia Suter und Luke Willis Thompson sind noch bis 3. Juni in der Photographers‘ Gallery in London zu sehen. Anschließend wird die Ausstellung im Rahmen der Fotografietriennale RAY 2018 vom 22. Juni bis 9. September 2018 im MMK 3 des MMK Museum für Moderne Kunst gezeigt.

    Die Arbeiten der diesjährigen Finalisten hinterfragen mit sehr unterschiedlichen visuellen Formaten die Produktion und Manipulation von Wissen und politischen Systemen. Sowohl gemeinsam als auch einzeln betrachtet regen die vier Projekte zu einer künstlerischen Erforschung der Mechanismen von Sichtbarkeit und Verschleierung an und hinterfragen die Bedeutung und Rolle der bildhaften Darstellung in der Gegenwartskultur.

    2018 feiert der Photography Prize sein 21-jähriges Bestehen und behauptet seine Rolle als renommierte Auszeichnung von besonderer künstlerischer Begabung, herausragenden Leistungen und Innovation. Der Photography Prize wurde 1997 von der Londoner Photographers' Gallery ins Leben gerufen und wird gemeinsam mit der Deutsche Börse Photography Foundation vergeben. Der mit 30.000 £ dotierte Preis wird an einen lebenden Fotokünstler beliebiger Nationalität vergeben, der im Zeitraum vom 1. September 2016 bis 30. September 2017 in Form einer Ausstellung oder Publikation in Europa einen bedeutenden Beitrag zum Medium Fotografie geleistet hat. Der Photography Prize widmet sich dem Ausstellen fotografischer Arbeiten aus allen Genres, die außergewöhnliche Standpunkte und einen erfahrenen Umgang mit der fotografischen Praxis aufweisen.

    Über die Deutsche Börse Photography Foundation

    Die Deutsche Börse Photography Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Frankfurt. Die Schwerpunkte der Stiftungsaktivitäten liegen im Bereich Sammeln, Ausstellen und Fördern von zeitgenössischer Fotografie. Im Jahr 1999 hat die Gruppe Deutsche Börse mit dem Aufbau ihrer Sammlung zeitgenössischer Fotografie begonnen. Der weitere Ausbau der Art Collection Deutsche Börse, die aktuell mehr als 1.700 Arbeiten von über 120 internationalen Künstlern umfasst, gehört zu den zentralen Aufgaben der Stiftung. Die Sammlung und ein wechselndes Ausstellungsprogramm sind öffentlich zugänglich. Die Förderung von jungen Künstlern ist der Stiftung ein wichtiges Anliegen. Die Aktivitäten der Foundation umfassen Auszeichnungen, Stipendien und Ausstellungen, z.B. Kooperationen mit dem Foam Talents Programm oder der Frankfurter Künstlerhilfe. Weitere Schwerpunkte sind die Unterstützung von Ausstellungsprojekten internationaler Museen und Institutionen sowie der Ausbau von Plattformen für den wissenschaftlichen Austausch über das Medium.

    Geschichte des Deutsche Börse Photography Foundation Prize

    Der Photography Prize wurde 1997 von der Photographers‘ Gallery ins Leben gerufen. Der Preis gilt als einer der renommiertesten internationalen Kunstpreise, der im Laufe der Jahre vielen Fotografen den Weg zu einer großen Karriere geebnet hat. Bis zum Beginn der Zusammenarbeit zwischen der Photographers' Gallery und der Gruppe Deutsche Börse als Titelsponsor im Jahr 2005 war der Preis noch unter dem Namen Citigroup Photography Prize bekannt. Seit 2016 wird der Preis unter dem Namen Deutsche Börse Photography Foundation Prize vergeben, die gemeinnützige Stiftung widmet sich der Sammlung, Ausstellung und Förderung zeitgenössischer Fotografie. Gewinnerin des Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2017 war Dana Lixenberg für ihre Publikation „Imperial Courts 1993-2015“ (Roma Publishing). Weitere ehemalige Gewinner sind Trevor Paglen, Paul Graham, Juergen Teller, Rineke Dijkstra, Richard Billingham, John Stezaker und Adam Broomberg & Oliver Chanarin.

    The Photographers' Gallery

    Die Photographers' Gallery eröffnete 1971 in der Great Newport Street in London als erste unabhängige Galerie mit Schwerpunkt Fotografie im Vereinigten Königreich. In dieser ersten öffentlichen Galerie des Landes wurden seither viele namhafte Künstler der internationalen Fotografie ausgestellt, darunter Juergen Teller, Robert Capa, Sebastião Salgado und Andreas Gursky. Die Galerie hat wesentlich dazu beigetragen, zeitgenössische britische Fotografen wie Martin Parr und Corinne Day bekannt zu machen. Im Jahr 2009 zog die Galerie in die 16-18 Ramillies Street in Soho um und bewältigte damit den ersten Schritt in ihrem Plan, ein Zuhause für die Fotografie des 21. Jahrhunderts zu schaffen. In den letzten vier Jahrzehnten hat der Erfolg der Photographers' Gallery dazu beigetragen, Fotografie als eine anerkannte Form der Kunst zu etablieren, neues Publikum für die Fotografie zu gewinnen und ihr einen festen Platz im Zentrum der visuellen Kunst zu verschaffen.

     

  3. Erschienen am:
    16. Mai 2018
    Pressemitteilungen | Deutsche Börse

    Deutsche Börse erweitert Aufsichtsrat

    Drei neue Mitglieder gewählt

  4. Erschienen am:
    16. Mai 2018
    Pressemitteilungen | Deutsche Börse Cash Market

    Neuer Xtrackers-ETF auf Schwellenländeranleihen auf Xetra gestartet

    Seit Mittwoch ist ein neuer Exchange Traded Funds des Emittenten DWS über Xetra und Börse Frankfurt handelbar.

  5. Erschienen am:
    16. Mai 2018
    Pressemitteilungen | Deutsche Börse Cash Market

    Neue Active-ETFs auf weltweite Aktienunternehmen von HSBC auf Xetra gestartet

    Seit Mittwoch sind zwei neue Active Exchange Traded Funds von HSBC Global Asset Management über Xetra und Börse Frankfurt handelbar.

  6. Erschienen am:
    15. Mai 2018
    Pressemitteilungen | Clearstream

    Deutsche Börse schafft gemeinsam mit führenden FinTech-Unternehmen eine FinTech-Acceleration-Plattform

    Die Gruppe Deutsche Börse und ihr Nachhandelsdienstleister Clearstream bauen gemeinsam mit dem deutschen FinTech-Unternehmen figo und dem Luxemburger RegTech-Startup Finologee eine FinTech-Acceleration-Plattform auf. Die Plattform soll im vierten Quartal 2018 live gehen, vorbehaltlich aufsichtsrechtlicher Genehmigungen.

    Über die neue Plattform können sowohl etablierte Finanzmarktakteure als auch digitale Unternehmen der neuen Generation ihre Dienstleistungen anbieten. So können sie von dem Angebot aller anderen Plattformteilnehmer profitieren und neue Ertragsquellen erschließen. Die Plattform wird einfachen Zugriff auf Markt- und Referenzdaten der Gruppe Deutsche Börse sowie auf funktionale Dienstleistungen über web-basierte APIs ermöglichen. Die erste Anwendung von Drittanbietern ist ein Kontozugangs-Gateway für Banken zur Erfüllung der Anforderungen aus der zweiten EU-Zahlungsdienstrichtlinie (PSD2). PSD2 soll, u.a. durch die Öffnung des Marktes für weitere Akteure, den Wettbewerb im europäischen Zahlungsmarkt fördern und einheitliche Rahmenbedingungen schaffen.

    Marc Robert-Nicoud, CEO der Clearstream Holding, sagte: „Wir sind davon überzeugt, dass diese Art der Kooperation die Zukunft der Finanzbranche prägen wird. Sie vereint das Know-how und die Innovationskraft einer etablierten Marktinfrastruktur mit den neuartigen Modellen und der Flexibilität starker FinTech-Startups. Diese Symbiose kann einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung neuer Interaktions-, Kooperations- und Monetarisierungsmodelle leisten.“

    Raoul Mulheims, Mitgründer und CEO von Finologee, fügte hinzu: „Wir ergänzen uns perfekt. Unser Ziel ist es, eine leistungsstarke Plattform für den Vertrieb von Dienstleistungen und einen Marktplatz aufzubauen, der die Bedürfnisse etablierter und neuer Finanzmarktakteure gleichermaßen berücksichtigt. Für uns ist das der nächste logische Schritt in unserer unternehmerischen Entwicklung und gleichzeitig eine einmalige Gelegenheit, um unsere eigenen Anwendungen und Produkte einzusetzen.“

    André M. Bajorat, CEO von figo, ergänzte: „Mit Clearstream nutzen wir die Infrastruktur eines vertrauenswürdigen Partners – davon profitieren unsere Kunden, sowohl Banken als auch Nichtbanken. Technologie, Entwickler-Community und Compliance – die zugrundeliegenden Elemente eines offenen Bankgeschäfts – sind in der PSD2 vereint. Genau dieses Zusammenspiel setzen alle drei Partner nun in die Tat um. Der Aufbau dieses Marktplatzes ist die logische Folge dessen, was wir bislang erreicht haben.“

    Die Gruppe Deutsche Börse arbeitet bereits seit 2016 mit dem Bankdienstleister figo zusammen, der sich als B2B-Anbieter von PSD2-Lösungen für Banken und Nichtbanken in den letzten Jahren bereits über die Grenzen Deutschlands hinaus einen Namen gemacht und eine umfangreiche Entwickler-Community aufgebaut hat. Die neue Partnerschaft mit Finologee zielt mit der ersten vollständig PSD2-konformen Zahlungslösung insbesondere auf den luxemburgischen Markt. Darüber hinaus wird Finologee zur Entwicklung der Plattformarchitektur und Software beitragen und sich bei weiteren Partnerschaften einbringen.

    Clearstream steuert seine Expertise im Aufbau und Betrieb leistungsstarker IT-Infrastrukturen entsprechend regulatorischer Vorgaben bei. Darüber hinaus stellt das Unternehmen mehrere Software-Komponenten zum Betrieb des hochmodernen API-Marktplatzes der Gruppe Deutsche Börse bereit, auf dem die FinTech-Acceleration-Plattform aufsetzen wird. Derzeit werden die ersten Anwendungen auf der Plattform evaluiert, darunter Budget Insight, IDnow, AriadNEXT, Governance.com, Jemmic und KYCTech. Banken und Versicherungen haben ebenfalls großes Interesse an Anwendungen auf strategischer und operativer Ebene über PSD2 hinaus signalisiert.

    Momentan befindet sich die FinTech-Acceleration-Plattform noch in der Pilotphase und wird zunächst als Entwicklungsumgebung lanciert. So kann unkompliziert getestet werden und die Programmierung wird erleichtert. Zu den weiteren Anwendungen im Rahmen der Pilotphase zählt ein Produkt zur automatisierten Identifikation und Zustimmungserklärung von Finologee, ergänzt durch figos sogenannten RegShield für Nichtbanken und PSD2-Enabler für Banken. Zudem stehen diverse Dienstleistungen von Clearstream und der Deutschen Börse zur Verfügung.

    Auf der ICT Spring-Konferenz vom 15.-16. Mai 2018 in Luxemburg wird die Plattform erstmals vorgestellt. Auf dem von figo veranstalteten Bankathon vom 27.-29. August 2018 in Frankfurt, einem Think Tank für innovative Produktideen im Banking, wird sie dann Entwicklern zur Nutzung offen stehen.


    Über Clearstream
    Als internationaler Zentralverwahrer (ICSD) mit Hauptsitz in Luxemburg stellt Clearstream, als Teil der Gruppe Deutsche Börse, die Post-Trade-Infrastruktur für den Eurobond-Markt und Dienstleistungen für Wertpapiere von 56 Inlandsmärkten weltweit bereit. Mit einem verwahrten Vermögen von € 13 Bio. ist Clearstream einer der weltweit größten Abwicklungs- und Verwahrungsdienstleister für in- und ausländische Wertpapiere. Clearstream ist darüber hinaus Gründungspartner des Luxembourg House of Financial Technology, dem luxemburgischen Fintech-Forum zur Förderung von Innovationen und Lösungen für die Zukunft von Finanzdienstleistungen.
    www.clearstream.com

    Über Finologee
    Finologee ist ein FinTech/RegTech-Unternehmen mit Sitz in Luxemburg, das sich digitalen Plattformen für die Finanzbranche verschrieben hat. Finologee hat eine umfassende Acceleration-Plattform für FinTechs und mehrere auf dieser Infrastruktur aufbauende Anwendungen entwickelt. Zu letzteren zählen ein Produkt zur automatisierten Identifikation und Zustimmungserklärung, mit dem Finanzunternehmen ihre KYC- und Kundenserviceprozesse outsourcen können, ein PSD2-konformes Mehrkanalnachrichtensystem zur Kundeninteraktion, ein Kontozugangs-Gateway, mit dem Banken über eine einzige Anbindung an ihre Infrastruktur PSD2-Konformität erlangen, sowie ein Tool zur Optimierung des Abrechnungsprozesses. Finologee wir von seinen Inhabern geführt, die mit dem Aufbau und dem Betrieb von Digicash, einem Multibank-Produkt für mobile Zahlungen und Akzeptanznetzwerk, einschlägige Erfahrung vorweisen können.
    www.finologee.com

    Über figo
    figo ist ein B2B-Anbieter, der Dritten den Zugang zu diversen Quellen für Finanzdaten ermöglicht, darunter veredelte Daten von Bankkonten, Kreditkarten, Depots, PayPal sowie unterschiedliche FinTechs. Zu Beginn wurden die Lösungen von figo von Unternehmen und von diesen hauptsächlich dazu verwendet, die Buchhaltung zu automatisieren, Bonitätsprüfungen zu vereinfachen oder einen Kontowechsel unkompliziert und reibungslos vonstattengehen zu lassen. Mittlerweile unterstützt figo jedoch auch immer mehr Banken. Sie entwickeln Produkte mit Mehrwert für den Nutzer. Dank dieser Anwendungen findet Banking nicht mehr nur in der Bank statt, sondern überall. Sie sind optisch ansprechend gestaltet und leicht zu bedienen. Die PSD2 spielt figo in die Karten: Die neue, offene Bankenwelt, die das Unternehmen seit Anfang 2014 lebt, wird jetzt zum Standard.
    www.figo.io

  7. Erschienen am:
    14. Mai 2018
    Pressemitteilungen | Deutsche Börse Cash Market

    Neue Lyxor-ETFs mit Fokus auf Nachhaltigkeit auf Xetra gestartet

    Seit Montag sind drei neue Exchange Traded Funds des Emittenten Lyxor International Asset Management über Xetra und Börse Frankfurt handelbar.

  8. Erschienen am:
    11. Mai 2018
    Pressemitteilungen | Deutsche Börse Cash Market

    Neue Xtrackers-ETFs mit Fokus auf Nachhaltigkeit auf Xetra gestartet

    Seit Freitag sind vier neue Exchange Traded Funds des Emittenten DWS über Xetra und Börse Frankfurt handelbar.

  9. Erschienen am:
    11. Mai 2018
    Pressemitteilungen | Deutsche Börse Cash Market

    IPO an der Frankfurter Börse: NFON seit heute im Prime Standard gelistet

    Die NFON AG (ISIN: DE000A0N4N52) ist seit heute Morgen im Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. NFON erzielte nach einem Ausgabepreis von 12,00 Euro einen ersten Preis von 13,00 Euro.

    Die aktuelle Zahl der Börsengänge in Frankfurt seit Jahresbeginn beläuft sich damit auf neun.

    Mit der NFON AG, einem Anbieter von Telefonie-Lösungen aus der Cloud, ist ein weiteres Unternehmen aus dem Deutsche Börse Venture Network an die Frankfurter Börse gegangen. Das Gesamtemissionsvolumen des Börsengangs lag bei 80,5 Mio. Euro. Begleitet wurde das IPO von der Berenberg Bank. Baader Bank und ODDO BHF  sind Designated Sponsor im Xetra-Handel; die Oddo Seydler Bank AG ist Spezialist am Handelsplatz Börse Frankfurt.

    Unternehmensangaben zufolge ist die NFON AG der einzige paneuropäische Anbieter für Telefonanlagen aus der Cloud. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde 2007 gegründet und betreut aktuell über 15.000 Unternehmenskunden in 13 europäischen Ländern.

    Video: Börsengang (IPO) NFON AG

  10. Erschienen am:
    08. Mai 2018
    Pressemitteilungen | Eurex Clearing

    Dutch State Treasury Agency wird Zinsswaps über Eurex Clearing verrechnen

    Die Dutch State Treasury Agency (die staatliche niederländische Schuldenverwaltung) hat sich im Auftrag des niederländischen Staates entschieden, das zentrale Clearing ihrer auf Euro lautenden Zinsswaps von Eurex Clearing in Frankfurt durchführen zu lassen. Als staatliche Schuldenverwaltung ist sie von der Verpflichtung zum Swap-Clearing über eine zentrale Gegenpartei (Central Counterparty, CCP) befreit. Die staatliche niederländische Schuldenverwaltung hat jedoch aus Risikomanagementgründen die Möglichkeiten für ein zentrales Clearing ihrer Zinsswaps geprüft und sich für Eurex Clearing entschieden. Operativ soll das Clearing frühestens zum Jahresende starten. Zu diesem Zweck haben Eurex Clearing und der niederländische Staat am 8. Mai 2018 eine Clearingvereinbarung abgeschlossen.

    Zentrales Clearing von Derivatetransaktionen erhöht die Sicherheit und Stabilität des Finanzsystems erheblich. CCPs berechnen die Risiken in Echtzeit und verlangen entsprechende Sicherheiten. Außerdem garantieren sie die Abwicklung der Transaktionen.

    „Die Dutch State Treasury Agency ist ein sehr wichtiger neuer Clearingteilnehmer für uns“, sagte Erik Müller, CEO von Eurex Clearing. „Wir weiten unseren Service für OTC-Märkte kontinuierlich weiter aus, um den Anforderungen der Finanzindustrie, der politischen Entscheidungsträger und der Aufsichtsbehörden bestmöglich Rechnung zu tragen.“

    Eurex Clearing verzeichnet eine starke Nachfrage nach seinem Clearingangebot für OTC-Derivate wie Swaps. Damit kommen die G20 ihrem Ziel näher, zentrales Clearing zum Standard für möglichst viele Transaktionen zu machen und die Stabilität des Finanzsystems zu erhöhen.

    Die Swap-Clearing-Volumen der Eurex Clearing wachsen weiter. Seit Anfang 2018 verzeichnet Eurex Clearing eine massive Steigerung der Clearing-Volumen infolge ihres Partnerschaftsprogramms. Das ausstehende Nominalvolumen ist per April 2018 auf über 5 Bill. Euro angestiegen. Die Dutch State Treasury Agency bringt als neuer Kunde weiteren Liquiditätszuwachs und macht damit das Angebot von Eurex Clearing noch attraktiver.

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